Fotos Jagdfasan

Wissenswertes zum Jagdfasan

Der Jagdfasan wurde aus Asien in Europa für die Jagd eingeführt. Immer noch werden Jagdfasane gezüchtet und ausgesetzt, diese sind aber oft nicht in der Lage in der Natur zu überleben und werden bei der Jagd wieder erschossen. Auf natürliche Weise kann der Jagdffasanenbestand nicht gehalten werden, da zu viele erlegt werden, anstatt den Bestand zu schützen. Die „erfahrenen Wildfasane“ leben oft in morastigen Gegenden mit Seggen (krautige Pflanzen) oder an Waldrändern. Er benötigt offene Flächen wie Wiesen aber auch genügend Deckung hinter Pflanzen. Der Fasan gehört zu den Hühnern. Er fällt aber wegen seiner Farbenpracht und dem langen Schwanz besonders auf. Markant für das Männchen sind der schimmernde grün-schwarze Kopf und Hals mit seiner nackten tiefroten Haut an den Kopfseiten und der weiße Übergang vom Hals zum Körper. In der Paarungszeit (siehe Bilder) schwellen die roten Stellen an und werden zu Stirn- und Kinnlappen, welche nach unten hängen. Das Gefieder am Körper ist rotbraun mit schwarzen Flecken. Das Weibchen hat aus aus Tarngründen ein hellbraunes Gefieder mit dunklen Flecken. Der Fasan ernährt sich von Samen, Insekten, Beeren, Zwiebeln, Wurzeln, Nüssen, Eicheln und sogar Eidechsen.

Körperlänge: bis 90cm
Flügelspannweite: bis 35cm
Gewicht: bis 1400g
Alter: bis 7 Jahre
Brutzeit: April-September, 8-12 grau-braune Eier. 1 Brut im Jahr.


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